Du bist immer wieder im Gedankenkarussell gefangen? Dann könnte dir Mindful Running weiterhelfen. Wie genau, erfährst du hier.
Der neue Fitnesstrend heißt übersetzt so viel wie "achtsames Joggen" und genau darum geht es. Wir verbinden das Laufen mit Achtsamkeitsübungen, um Stress, Sorgen und negative Gedanken loszuwerden und zu entspannen. Gerade wenn du dich bei eher statischem Achtsamkeitstraining ,wie einer Meditation im Sitzen, schwertust, kann die Kombination mit der Bewegung in der Natur genau das Richtige für dich sein.
Wie bei allen Achtsamkeitsübungen solltest du nur genau das tun, was sich für dich gut anfühlt. Du musst keinen festen Regeln folgen oder Dinge tun, die dir künstlich und unauthentisch vorkommen. Wichtig ist nur, dass der sportliche Gedanke beim Mindful Running etwas in den Hintergrund rückt.
Statt dir also zusätzlichen Druck zu machen, schneller oder weiterzulaufen, nutzt du einfach nur die Bewegung, um deinen Kopf freizubekommen und dabei körperlich aktiv zu sein. Diese Tipps könnten zudem nützlich sein:
1. Fokussiere dich beim Laufen ganz auf einen ruhigen, geregelten Atem.
2. Alle Gedanken, die dir kommen, darfst du sofort wieder loslassen, und dich zurück auf deine Atmung besinnen. Ist das zu schwer, kannst du dich auch auf andere Umgebungsgeräusche oder ähnliches konzentrieren. Was auch immer dir hilft, um im Moment zu bleiben.
3. Ruhige, entspannende Musik (am besten instrumental), eine geführte Meditation oder ein Achtsamkeit-Podcast können ebenfalls perfekt für deine Mindful-Running-Einheit sein.
Extra-Tipp: Mit den neuen FreeArc-Kopfhörern von Huawei wird dein Mindful Running zum echten Sounderlebnis – und das ganz ohne Kompromisse bei der Sicherheit. Dank des cleveren Open-Ear-Designs behältst du deine Umgebung im Blick (und im Ohr), während du dich ganz auf deinen Lauf konzentrierst. Die ergonomisch geformten Ohrbügel sitzen selbst bei intensiven Workouts bombenfest – da verrutscht nichts. Und selbst ein plötzlicher Regenschauer kann dir nichts anhaben, denn die Kopfhörer sind wasserdicht und machen jedes Wetter mit.
4. Ist es dir zu viel, alles gleichzeitig zu machen, kannst du auch ein "Intervall-Training" daraus machen und zwischendurch etwa an einer Bank oder auf einer Wiese anhalten, um dort einige Achtsamkeitsübungen zu machen. Das kann etwa ein mehrmaliges, tiefes Einatmen durch die Nase und lautes, seufzendes Ausatmen durch den Mund sein.