Sport und Menstruation – das kann in manchen Zyklen eine heikle Kombination sein. Während einige Frauen ihr Workout ganz ausfallen lassen, schwören andere darauf, dass Bewegung sogar gegen Beschwerden hilft.
Fakt ist: Während deiner Tage verändert sich dein Körper, und das solltest du auch beim Sport respektieren. Hier sind fünf Dinge, die du während deiner Periode beim Training vermeiden solltest.
Auch wenn du dich fit fühlst, solltest du deinem Körper nicht zu viel abverlangen. Während der Menstruation sinkt der Östrogenspiegel, was deine Ausdauer und Kraft beeinflussen kann.
Statt eines hochintensiven Intervalltrainings (HIIT) oder schweren Krafttrainings sind sanftere Bewegungen wie Yoga, leichtes Cardio oder Stretching die bessere Wahl.
Wasser ist immer wichtig – aber während der Periode noch mehr. Dein Körper verliert nicht nur Blut, sondern auch Flüssigkeit und Mineralstoffe. Trinke vor, während und nach dem Training ausreichend Wasser, um Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen vorzubeugen.
Höre auf deinen Körper! Wenn du dich müde, gereizt oder erschöpft fühlst, ist es völlig in Ordnung, das Training abzubrechen oder anzupassen. Fitness bedeutet nicht immer Höchstleistung – manchmal bedeutet es auch, auf sich selbst zu achten.
Dunkle, atmungsaktive Kleidung kann dir mehr Sicherheit geben und Schweiß sowie eventuelle „Unfälle“ unauffälliger machen.
Verwende zudem bequeme Periodenunterwäsche oder Menstruationsprodukte, die dir maximalen Schutz bieten, damit du dich ganz auf dein Workout konzentrieren kannst.
Auch wenn die Motivation vielleicht niedriger ist, solltest du niemals auf ein ordentliches Warm-up oder Cool-down verzichten. Gerade während der Periode können deine Muskeln verkrampft sein – sanfte Dehnübungen und Aufwärmrituale helfen, Schmerzen vorzubeugen und das Training angenehmer zu gestalten.
Ich kenne es aus eigener Erfahrung nur zu gut: Während meiner Tage fällt es mir viel schwerer, mich zum Sport aufzuraffen. Dazu kommt meine unterschwellige Angst vor dem „Auslaufen“, die mich zusätzlich stresst.
Ich finde, manchmal ist es dann die bessere Wahl, sich mit einer Tasse Tee auf die Couch zu kuscheln und dem Körper einfach Ruhe zu gönnen. Nur wenn ich besonders mies gelaunt bin, hilft mir ein leichtes Workout dabei, meine Laune zu pushen und mich wohler in meiner Haut fühlen.
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