Asiatische Idee für gesunden und reuelosen Genuss: Erbsen-Wasabi-Bratlinge mit Ingwer, Chili und Knoblauch. Fix zubereitet!
Es muss nicht immer Fleisch sein, dass auf den Tisch kommt. Stattdessen lässt sich auch mit Gemüse so viel Leckeres zubereiten und niemand wird das Fleisch vermissen. Genau das gilt auch für unsere Erbsen-Wasabi-Bratlinge, die asiatisch gewürzt sind. Egal ob pur als Snack, in einem Wrap oder zwischen zwei Burger-Brötchen-Hälften.
Die Erbsen-Wasabi-Bratlinge sind ein bisschen wie das asiatische Gemüse-Pendant zu den deutschen Bouletten. Nur kommt statt Senf Wasabi-Paste hinein und statt Semmelbrösel grobes Pankomehl. Fein gewürzt mit Chili, Frühlingszwiebel, Ingwer und Knoblauch braucht es gar nicht so viel mehr außer einer Prise Salz zum grünen Glück.
für etwa 8 Stück
300 Gramm Erbsen (angetaut)
200 Gramm Edamame (angetaut)
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (daumengroß)
1 Chili (gehackt)
0.5 Bund Frühlingszwiebel
1 Ei
2 Teelöffel Wasabi-Paste
6 Esslöffel Pankomehl
Salz & Pfeffer
Pflanzenöl
Hierfür einfach Erbsen und Edamame in eine große Schüssel geben. Dazu 2 Knoblauchzehen, ein Stück Ingwer, gehackte Chili, 1/2 Bund Frühlingszwiebel, ein Ei, 1 bis 2 TL Wasabi-Paste, 6 EL Panko und Salz und Pfeffer geben.
Alles zusammen zu einer breiartigen Masse pürieren. Dann daraus kleine Bratlinge formen und diese in etwas Pflanzenöl knusprig goldbraun anbraten.
Nach Belieben mit einer Sauce nach Wahl oder als Beilage zum Hauptgang servieren und genießen. Viel Vergnügen.
Auch lecker
Lowcarb & vegan: Einfaches Rezept für knusprige Kohlrabi-Pommes aus dem Ofen